CropZeug

Ein Blick in meine Fotoausrüstung erstaunt mich immer wieder. Im Laufe der Jahre hat sich einiges an Objektiven angesammelt. Darunter Festbrennweiten von 24 – 105 mm. Blendenöffnungen von F1,4 bis F2,8. Wenn ich sie an meiner Nikon DX-Spiegelreflex anschließe, verzweifele ich jedesmal. Aus dem Vierundzwanziger wird ein Sechsundreißiger. Nichts mit Weitwinkel. Wenn ich ein Weitwinkel benötige, muss dann das Zoom-Objektiv dran. Aber nichts mit großer Blende und einem schönen Bookeh. Es ist doch zum Verzweifeln, wenn man seine Ausrüstung nicht nutzen kann.

Eigentlich hilft der Cropfaktor nur bei Teleaufnahmen, bei denen man seine Verlängerung ausspielen kann. Besser noch als ein 1,4 oder 1,5 Telekonverter. Aber im Weitwinkel-Bereich? Fehlanzeige. Schaut man sich die Hersteller-Webseite(n) an, gibt es zu den DX-Kameras der 3000- oder 5000er-Serie (NIKON) kein erschwingliches FX-Pendant.

Wer seine lichtstarken Nikkore weiter nutzen will, dem bleibt nur die Suche nach einer günstigen gebrauchten FX-Spiegelreflex.

NIKON Fotografie

Vor einigen Tagen las ich in einem Blog über fotografieren mit dem Fünfzig Millimeter Objektiv. Zeit, mich mal wieder mit meinen NIKON Spiegelreflexkameras zu beschäftigen. Da ich gerne schreibe, ist die Idee entstanden, diesem Objektiv ein Buch zu widmen. Mal schauen, was daraus wird.

Vorläufiger Entwurf eines Buchtitels

Wieso kommt der Nikolaus am 5. Dezember?

Vor einigen Tagen erhielt ich in der WDR-Fernsehsendung „Unsere Winterbräuche“ die Antwort auf diese Frage. Da im Internet bisher keine zufriedenstellende Antwort zu finden ist, zitiere ich die Erläuterung der Volkskundlerin Dagmar Hänel:

„Das hat was zu tun mit Zeitverständnis und wann fängt eigentlich ein Tag an. Und im christlichen Verständnis, das haben wir aus dem Judentum übernommen, beginnt der Tag am Abend, also am Vorabend. Deswegen auch Weihnachten, der 24.. An dem Abend, Heiligabend beginnt das Fest. Aber das eigentliche Weihnachtsfest, der Geburtstag, ist der 25. Dezember.
Der neue Tag beginnt, wenn man die ersten Sterne sieht!“

Dagmar Hänel, Volkskundlerin, Landschaftsverband Rheinland, in der WDR-Sendung „Unsere Winterbräuche“, Reihe Unser Westen.

Link: WDR-Fernsehen

Spracheingabe

Wohin mit den spontanen Einfällen? Nicht immer hat man gerade ein Blatt Papier zur Hand oder muss sich auf etwas Anderes konzentrieren. Bei meinen Spaziergängen mit dem Hund habe ich mein Smartphone dabei, dass auch eine App für Audioaufnahmen besitzt oder meinen Audiorekorder. Eine Gelegenheit meine Ideen zu speichern. Aber irgendwann müssen sie aufs Papier oder den Bildschirm. Als abhören und niederschreiben. Das kann schon einmal arbeitsaufwändig sein. Spracheingabe weiterlesen