DramaQueen: Ideen mehr als ein Tool

dramaqueenMit DramaQueen entwickle ich meine Geschichten, seien es kurze oder lange als Exposés, Treatments oder Drehbücher. Für die Entwicklung und Beschreibung von Figuren und Schauplätzen stehen Tools zur Verfügung. Mit der Outline (Steps und Szenen) lassen sich die Geschichten plotten, ein Stufendiagramm erstellen und mit Storytelling läßt sich hervorragend die Entwicklung einer Geschichte verfolgen und prüfen.

Ein Tool, das ich seit einiger Zeit verstärkt nutze, sind die Ideen. Hier bringe ich nicht nur meine Einfälle unter, sondern noch mehr. In Ideen schreibe ich mein Werk-/Tagebuch der jeweiligen Geschichte. Den Eintrag benenne ich mit dem Datum des jeweiligen Tages. Oftmals gibt es auch schon mal mehr als einen Tagebucheintrag. Wegen der Eigenheit von IT-Anwendungen zur Sortierung, nehme ich die Schreibform JJJJ-MM-TT. Da ich mittlerweile schon ca. 150 Einträge habe und diese in Gruppen zusammenhalten möchte, habe ich dafür eine Struktur entwickelt, die ich nachfolgend auszugsweise wiedergebe:

0_000_Werk- und Tagebuch
0_2014-08-20_01_Blogeintrag DG-Ideen
010_Charaktere
011_01_Protagonist
011_02_Loveinterest
012_01_Antagonist
020_0_Rollen
021_01_Protagonist
022_01_Antagonist
100_Ideen für ersten Akt
101_Einleitung
200_Ideen für zweiten Akt
300_Ideen für dritten Akt
usw.

Die Ideen exportiere ich in eine Datei für eine weitere Bearbeitung. Sofern ich die Ideen noch überarbeiten möchte, setze ich sie in eine Word-Datei um. Brauche ich sie nur als Struktur fürs Schreiben, wähle ich die PDF-Option.  Die exportierten Ideen übertrage ich auf mein Tablet. Richard Norten beschreibt in der August-Ausgabe (2014) seines WritersWorkshop E-Zine-Magazin seine Methode für die Nutzung eines Tablets. Die Ideen sind mein Wegweiser für das Schreiben der Geschichte. Je nach Umfang beginne ich entweder mit dem Exposé oder dem Treatment. Das Arbeiten mit mehreren Fenster, das DramaQueen ermöglicht, kommt meinem Workflow sehr entgegen, da ich grundsätzlich mit zwei Bildschirmen arbeite. Auf dem einen habe ich das Ideenfenster und auf dem anderen das Exposé- oder Treatmentfenster geöffnet. So kann ich von einem Fenster ins andere kopieren und habe auf dem Tablet noch die Übersicht über die Bausteine meiner Geschichte.

Links
WritersWorkshop E-Zine Magazin, August-Ausgabe
DramaQueen

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