Mein X-Projekt (1)

In einigen vorhergehenden Beiträgen habe ich etwas zur Fotografie mit den FUJIFILM X-Kameras geschrieben:

Dörnröschen
Bestandsaufnahme
FUJIFILM X-T1 und FUJINON XF 18-55mm F2.8-4 R LM OIS
Objektivadapter.

In den letzten Wochen hatte ich Zeit, mich mit meinen FUJIFILM X-M1 und X-T1 Kameras zu befassen. Die X-M1 hatte ich seinerzeit im Kit mit dem FUJINON XC 16-50mm F3.5-5.6 OIS und FUJINON XC 50-230mm F4.5-6.7 OIS erworben. Mittlerweile gibt es die beiden Objektive überarbeitet als OIS II. Ergänzt hatte ich die Ausrüstung mit einem FUJINON XF 27mm F2.8. Hinzu gekommen ist noch das FUJINON XF 18-55mm F2.8-4 R LM OIS. Liest man die Besprechungen werden schon dem Kit-Objektiv XC 16-50mm gute Eigenschaften zugeschrieben.

In dem ersten Beitrag hatte ich mich noch enttäuscht über die Nachbearbeitung der RAW-Dateien mit dem SILKPIX RAW-Konverter gezeigt. Nach intensiver Beschäftigung mit dem kamera-internen RAW-Konverter haben mich die Ergebnisse begeistert. Ich fotografiere schon immer mit RAW- und JPEG-Einstellungen. Bisher war nicht auf den Idee gekommen, die RAW-Dateien mit der Kamera zu bearbeiten. Die X-Kameras verleiten einen geradewegs dazu.

Ob es das Sucherbild bei der FUJIFILM X-T1 oder der Bildschirm bei ihr und der FUJIFILM X-M1 sind, man sieht das spätere Bild und kann noch die ein oder andere Korrektur einfügen.